Fr., 10. Juni | Steckborn

Die Kunst der Verbindens - Experiments in the art of connecting (1)

„Unsere tiefste Sehnsucht nach Verbindung ist auch unsere größte Angst“– Larry Heller Ein Workshop für alle, die ihre Fähigkeit zur Verbindung mit sich selbst und der Welt um sich herum vertiefen wollen..
Die Kunst der Verbindens - Experiments in the art of connecting (1)

Time & Location

10. Juni, 10:00 – 12. Juni, 14:00
Steckborn, Glarisegg, 8266 Steckborn, Schweiz

About the Event

Ein Workshop für alle, die ihre Fähigkeit zur Verbindung mit sich selbst und der Welt um sich herum vertiefen wollen.

Für viele von uns ist die Sehnsucht nach tiefer Verbundenheit nie stärker. Wir leben in einer sehr intensiven Zeit, geprägt von schnellen Veränderungen. Der Wunsch, sich tiefer mit sich selbst, mit anderen, mit der Gemeinschaft, mit etwas Größerem zu verbinden, ruft.

Für manche bedeutet dies, sich erstmal tiefer mit sich selbst zu verbinden – mit unserem Körper, unseren Gefühlen, unseren Potenzialen, unserer inneren Welt.

Für andere mag es der Wunsch sein, sich mit geliebten Menschen, Partnern, Freunden intimer und gleichzeitig offener zu verbinden. Neue Formen und Ausdrucksmöglichkeiten werden gesucht. Doch auch wenn die Form sich verändert, stimmiger wird, ohne die Fähigkeit sich wirklich einzulassen, wird dies nicht befriedigen.

Es kann auch der Wunsch nach einer authentischeren Verbindung innerhalb einer Gruppe, einer Gemeinschaft oder einer Arbeitsumgebung sein - Sich als Teil einer Gruppe, dazugehörend und gleichzeitig authentisch als ein Individuum zu erleben ist sehr erfüllend.

Trotz der grossen Sehnsucht nach Verbindung, stellt uns dies oft vor grosse Herausforderungen – es geschieht nicht selbstverständlich.

Ein Grund ist unsere Angst vor tieferen Verbindungen. Denn eine wirklich tiefe Verbindung zu anderen setzt unsere Fähigkeit und den Mut unsere Herzen zu öffnen voraus. Viele haben bereits in der Kindheit gelernt, dass Öffnung gefährlich ist – sie macht uns verletzlich und bedeutet, dass wir verletzt werden können.      Im Laufe der Jahre haben wir Teile unserer selbst abgekoppelt – zum Bsp. unsere Wut, unsere Lebensenergie, unsere Sexualität, unsere Liebe.

Die Schritte, die wir unternehmen, um diese Teile wieder zu integrieren, sind Schritte dahin, mehr uns selbst zu sein und uns authentisch mit der Welt auseinanderzusetzen.

Manchmal wissen wir einfach nicht, wie wir uns verbinden können, weil wir es nie gelernt haben. Wir greifen auf das zurück, was wir kennen:     Zb. viele Worte, Ideen, Meinungen… durch die wir mit anderen in Verbindung zu treten – also vorrangig durch unseren Intellekt. Wir spüren, dass da noch mehr möglich ist, sehnen uns nach Begegnung, die das Herz berühren. Aber wir wissen nicht mehr, wie wir dahin gelangen können, dass unsere Verbindungen aufblühen.

In diesem Erlebnisworkshop erforschen wir die Kunst des Verbindens. Die Gruppe ist unser Labor, in dem wir mit tieferen Verbindungen experimentieren – unterstützend, inspirierend, öffnend und manchmal konfrontierend!

Durch Meditationen, spielerische Übungen und Kreisarbeit, schamanische Rituale, Aufstellungselemente… erweitern wir unser „Verbindungsrepertoire“.     Wir erforschen verschiedenen Möglichkeiten, uns mit uns selbst und anderen zu verbinden. Wir experimentieren mit Stille, Klang, Bewegung, Berührung und Sprechen aus dem Herzen. Wir bringen Bewusstsein in die (manchmal subtilen) Wege, wie wir Verbindungen vermeiden, zum Beispiel indem wir in „Aktivismus“ verfallen oder zu viel reden.

Wir freuen uns auf das Einlassen in die Kunst der Verbindung!

Über uns:

Eran Freiwald: Körperorientierter Coach (IBP), Sexological Bodyworker, Breathworker (BBTRS), Paarberater, NARM

Michaela Prina: Craniosacreltherapeutin, Somatic Experiencing (nach Peter Levine), NARM, Medizinfrau, Kundalini - Yoga Lehrerin

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