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Blase in der Natur

Körperorientierte Traumaintegration

 

Regulation beginnt im Körper. Veränderung wird spürbar.

Wenn etwas in dir ständig angespannt ist

Vielleicht funktioniert dein Alltag. Und gleichzeitig spürst du:

  • innere Unruhe oder Übererregung

  • Erschöpfung, obwohl du dich bemühst

  • wiederkehrende Beziehungsmuster

  • diffuse Ängste oder Druck

  • das Gefühl, nicht ganz bei dir zu sein

Trauma zeigt sich nicht nur in grossen Ereignissen.
Es zeigt sich dort, wo das Nervensystem nicht mehr flexibel reagieren kann.

Körperorientierte Traumaarbeit setzt hier an.

Nicht über Analyse. Sondern über Regulation.

Mein Ansatz

Drei Methoden – integriert und klar geführt

Ich arbeite mit drei wissenschaftlich fundierten, körperorientierten Ansätzen. Sie ergänzen sich und werden individuell kombiniert.

Craniosacrale Biodynamik

Sanfte Stabilisierung und Tiefenregulation

Diese Arbeit erfolgt über feine Berührung und die Wahrnehmung innerer Rhythmen.
Sie unterstützt das autonome Nervensystem darin, Spannung abzubauen und in einen regulierten Zustand zurückzufinden.

Besonders hilfreich bei:

  • chronischem Stress

  • Schlafproblemen

  • psychosomatischen Beschwerden

  • Erschöpfung

  • frühen oder schwer greifbaren Belastungen

Der Körper darf Sicherheit erfahren – ohne Überforderung.

Somatic Experiencing

Gebundene Stressenergie lösen

Entwickelt von Peter A. Levine.

Somatic Experiencing arbeitet mit Körperempfindungen und kleinen, dosierten Schritten.
Das Nervensystem bekommt die Möglichkeit, nicht abgeschlossene Schutzreaktionen zu vervollständigen.

Es geht nicht um erneutes Durchleben.
Es geht um Entlastung.

Neuroaffektives Beziehungsmodell (NARM™)

Entwicklungstrauma und Beziehungsmuster verstehen

Nach Laurence Heller.

NARM® richtet den Blick auf frühe Beziehungserfahrungen und die daraus entstandenen Überlebensstrategien.

Wir arbeiten im Hier und Jetzt mit:

  • Kontakt

  • Bedürfnissen

  • Vertrauen

  • Autonomie

  • Intimität

Ziel ist es, dich wieder in Verbindung mit dir selbst zu bringen – nicht dich zu reparieren.

Für wen diese Arbeit geeignet ist

Diese Form der Traumaarbeit eignet sich für Menschen, die:

  • unter anhaltendem Stress oder innerer Anspannung leiden

  • nach Unfällen, Operationen oder belastenden Lebensereignissen Unterstützung suchen

  • Bindungs- oder Beziehungsthemen klären möchten

  • sich emotional abgeschnitten oder überflutet fühlen

  • hochsensibel sind

  • tiefer verstehen wollen, warum sich bestimmte Muster wiederholen

Du musst kein „schweres Trauma“ erlebt haben.
Entscheidend ist, wie dein Nervensystem heute reagiert.

Wie eine Sitzung abläuft

  1. Orientierung und Stabilisierung

  2. Gemeinsames Erkunden im Hier und Jetzt

  3. Regulation über Körperwahrnehmung

  4. Integration und klarer Abschluss

Du wirst geführt.
Das Tempo passt sich deinem System an.

Was sich verändern kann

Wenn das Nervensystem regulierter wird, entsteht:

  • mehr innere Ruhe

  • bessere Schlafqualität

  • klarere Grenzen

  • stabilere Beziehungen

  • mehr Zugang zu Gefühlen

  • mehr Energie

Veränderung geschieht nicht durch Druck.
Sondern durch Sicherheit.

Rahmen
  • EMR & ASCA anerkannt

  • Abrechnung über Zusatzversicherung möglich

  • 75 Minuten pro Sitzung

  • Terminbuchung online

Klare Struktur.
Wenige Schritte. Verlässlicher Rahmen.

Einladung

Wenn du spürst, dass dein Körper Signale sendet, die du ernst nehmen möchtest,
kann diese Arbeit ein nächster Schritt sein.

Erstgespräch vereinbaren
Ein ruhiger Beginn. Ohne Verpflichtung.

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